Termin anfragen

Terminanfrage

Dir Unterstützung zu holen ist ein guter Schritt. Dein erster Schritt zu einem Neuanfang. Ich freue mich auf deine Nachricht.


Glaubenssätze

Vielleicht hast du den Begriff Glaubenssatz schon einmal gehört und dich gefragt, was sich dahinter verbirgt.

Was sind Glaubenssätze?

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Sie basieren oft auf Erfahrungen, Erziehung, kulturellen Einflüssen oder individuellen Interpretationen der Realität. Glaubenssätze wirken wie mentale Filter, durch die wir die Welt wahrnehmen und interpretieren. Sie können bewusst oder unbewusst sein und sich sowohl positiv als auch negativ auf unser Leben auswirken.

Woher kommen Glaubenssätze?

  • Erziehung und Kindheit: Viele Glaubenssätze entwickeln sich in der frühen Kindheit durch die Worte und Handlungen unserer Eltern, Lehrer oder anderer Bezugspersonen.
  • Kulturelle Prägung: Gesellschaftliche Normen und Werte prägen unsere Sicht auf die Welt.
  • Persönliche Erfahrungen: Erfolge oder Misserfolge führen dazu, dass wir bestimmte Überzeugungen entwickeln.
  • Traumatische Erlebnisse: Diese können besonders tiefgreifende Glaubenssätze schaffen, oft im negativen Sinne.

Welche Arten von Glaubenssätzen gibt es?

  • Förderliche Glaubenssätze stärken unser Selbstbewusstsein, unsere Handlungsunfähigkeit und unser Wohlbefinden.
    • Beispiele:
      • „Ich bin gut so, wie ich bin.“
      • „Ich bin stark.“
      • „Ich kann alles lernen, was ich mir vornehme.“
  • Einschränkende Glaubenssätze begrenzen uns, erzeugen Zweifel oder halten uns davon ab, unser Potenzial auszuschöpfen.
    • Beispiele:
      • „Ich bin schwach.“
      • „Ich genüge nicht.“
      • „Ich bin nicht liebenswert.“

Du wirst beim Lesen der Beispiele vielleicht schon merken, dass du unterschiedlich darauf reagierst. Eventuell kommt dir auch der eine oder andere Glaubenssatz bekannt vor.

Was bewirken nun diese Glaubenssätze?

Wie schon erwähnt können sie sich positiv oder negativ auf uns und unser Leben auswirken.

Positiv:

  • helfen sie, Ziele zu erreichen.
  • stärken sie Motivation und Resilienz.
  • fördern sie gesunde Beziehungen.

Negativ:

  • schränken sie das Denken ein.
  • erzeugen sie Angst, Unsicherheit oder Stress.
  • verhindern sie, neue Erfahrungen zu machen oder Risiken einzugehen.

Nun stellt sich die Frage:

Kann ich Glaubenssätze verändern?

Die Gute Nachricht: Glaubenssätze sind nicht in Stein gemeißelt! Sie können hinterfragt und verändert werden.

Hast du das Gefühl, dass dich deine Glaubenssätze negativ beeinträchtigen?
Möchtest du deine Glaubenssätze erkennen und verändern?
Dann helfe ich dir dabei deine Glaubenssätze zu ergründen und gemeinsam Lösungsstrategien zu erarbeiten.
Du bist nur einen Anruf davon entfernt.

Verwandte Beiträge

Februar 8, 2026

🧠 Grundidee Die systemische Therapie geht davon aus, dass Probleme nicht isoliert in einer Person entstehen, sondern im Zusammenspiel mit ihrem Umfeld – dem „System“. Dieses System kann z. B. die Familie, Partnerschaft, Schule, Arbeit oder der Freundeskreis sein. Kurz gesagt: Nicht nur „Was stimmt nicht mit dir?“, sondern „Was passiert zwischen euch?“ 🔍 Was bedeutet „System“? Ein System ist ein Netzwerk von Menschen, die miteinander in Beziehung stehen. Wenn sich eine Person verändert, verändert sich automatisch das ganze System – und umgekehrt. Beispiel: Wenn ein Kind ständig wütend ist, fragt die systemische Therapie nicht nur nach dem Kind, sondern auch nach Dynamiken in der Familie, die diese Wut beeinflussen könnten. 🎯 Ziele der systemischen Therapie Neue Perspektiven auf Probleme gewinnen Muster erkennen, die festgefahren sind Beziehungen verbessern Ressourcen und Stärken sichtbar machen Lösungen entwickeln, die für das ganze System funktionieren 🛠️ Wie arbeitet eine systemischer Therapeut*in? Typische Methoden sind: 1. Zirkuläres Fragen Fragen, die helfen, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. Beispiel: „Was würde deine Schwester sagen, warum du so gestresst bist?“ 2. Genogramm Eine Art Familien-Stammbaum, um Muster über Generationen zu erkennen. 3. Aufstellungen Beziehungen werden räumlich dargestellt, um Dynamiken sichtbar zu machen. 4. Reframing Ein Problem bekommt eine neue Bedeutung. Beispiel: „Deine Sturheit könnte auch deine Stärke sein, wenn es um Durchhaltevermögen geht.“ 5. Ressourcenorientierung Fokus auf Fähigkeiten, nicht auf Defizite. 💡 Was macht systemische Therapie besonders? Sie ist lösungsorientiert, nicht problemfixiert Sie sieht Menschen nicht als „gestört“, sondern als Teil eines Systems Sie arbeitet wertschätzend und respektvoll …

Februar 1, 2026

Unser Leben unterliegt einem ständigen Wandel. Deshalb sind wir aufgefordert, uns immer wieder neu zu erfinden. Manchmal entscheiden wir uns selbst, etwas zu verändern, manchmal sind es äußere Umstände. Gerade wenn der Anstoß von außen kommt, fällt es uns oft schwer, die neue Richtung zu finden. Stolpern vielleicht und trudeln. In diesen Situationen hilft es uns, auf bereits gemachte Erfahrungen zurückzugreifen und uns auf unsere Stärken zu besinnen. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn gefühlt alles um einen herum sich ändert. Ich unterstütze dich dabei, aus dem Trudeln zu kommen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Wie das aussehen kann, klären wir in einem Erstgespräch. Habe ich dein Interesse geweckt, dann nimm gern Kontakt zu mir auf. Ich freu mich auf dich.

Januar 8, 2026

Jetzt ist wieder die Zeit der guten Vorsätze: Abnehmen, mehr Sport machen, mehr Zeit für die Familie, weniger Arbeit usw. Wer kennt das nicht?                                                                                     Und am Ende des Jahres...sind manche Vorsätze wieder vergessen. Doch wie kannst du das ändern? Formuliere deine Ziele ganz konkret. Teile dein Ziel in kleine Teilziele und kleine Schritte. Dann wirken sie nicht so groß und unerreichbar, sondern du kommst in kleinen Schritten voran. So hast du auch Laufen gelernt. Jedes mal ein Stückchen weiter. Gern unterstütze ich dich bei der Formulierung und Erreichung DEINER Ziele! Mit einem Anruf bei mir bist du deinem Ziel schon einen Schritt näher oder wir  vereinbaren direkt einen Online-Termin. Ich freu mich auf dich.

Juli 22, 2025

Kennst du das? In deinem Kopf läuft ein alter Film: ein unangenehmer Moment, ein Gedanke, der dich stresst, oder eine Angst, die immer mal wieder auftaucht. Diese Szenen bleiben manchmal wie eingefroren in deinem Inneren und tauchen unerwartet auf – obwohl du längst weitergegangen bist. ✨ Es gibt eine einfache Technik, bei der du durch das Aussprechen von drei besonderen Sätzen diese eingefrorene Energie "auftauen" kannst. Die Sätze helfen dir dabei: den belastenden Gedanken zu erkennen, ihn loszulassen und deine Kraft wieder zurückzuholen. 🎯 Du brauchst dafür keine lange Gesprächstherapie oder tiefes Graben in deiner Vergangenheit. Es reicht, kurz in dich hineinzuhorchen und die Sätze bewusst zu sprechen. Viele Menschen erleben dadurch schnell eine spürbare Erleichterung – als würde sich ein innerer Knoten lösen. Gern erzähle ich dir mehr über diese Methode und wie du sie für dich nutzen kannst. Ich freue mich auf deine Nachricht.

Juni 8, 2025

Du hast keine Lust auf ein klassisches Therapiesetting in einem Therapieraum? Dann bist du bei mir richtig! Denn mit mir kannst du in die Natur und über dein Thema sprechen. Die Walk-and-Talk-Therapie bietet mehrere Vorteile gegenüber traditionellen Sitzungen: Positive Beeinflussung des Gedankenkarussells – Bewegung kann helfen, aufdringliche oder wiederkehrende Grübelgedanken zu reduzieren, indem sie den Fokus auf das Hier und Jetzt lenkt. Verminderung von Angst und Depressionen – Die offene Umgebung kann das Gefühl von Freiheit und Weite fördern, was sich positiv auf die mentale Gesundheit auswirkt. Stressreduktion – Gehen in der Natur kann nachweislich Stress abbauen und die Ausschüttung von Endorphinen fördern. Förderung der Emotionsregulation – Die körperliche Aktivität unterstützt die Verarbeitung von Emotionen und kann helfen, neue Perspektiven zu entwickeln. Zusätzlich kann die wechselseitige Bewegung beim Gehen die Verarbeitung von Themen erleichtern und kreative Lösungsansätze fördern. Die Methode ist besonders geeignet für Menschen, die sich in einem klassischen Therapieraum unwohl fühlen oder Schwierigkeiten haben, sich zu öffnen. Hört sich das nach einer guten Möglichkeit für dich an? Dann nimm Kontakt zu mir auf und wir besprechen die weiteren Schritte!

Mai 5, 2025

Der sichere Ort ist ein mentaler Ort, der unter Anleitung erschaffen wird. Du kannst jederzeit dorthin „gehen“, wenn du es möchtest. Du kannst dich dort „sicher“ zurückziehen, auftanken oder einfach genießen... Dein sicherer Ort ist ein Ort, an dem es dir besonders gut geht, ein Ort, an dem du sicher bist. Vielleicht ist das ein Ort, an dem du tatsächlich schon einmal warst und du dich da besonders wohl gefühlt hast. Vielleicht ist es ein Ort, den du aus einem Film kennst, oder aus einem Buch. Oder du erschaffst einen Fantasieort, nur für dich. Der sichere Ort kann überall sein, in deinem zu Hause, an einem Urlaubsort, in der Natur, ja sogar auf einem anderen Planeten. Alles ist möglich. Das schöne ist  - jeder kann so einen Ort erschaffen. Der sichere Ort ist eine bewährte Technik in der Psychotherapie, insbesondere in der Traumatherapie. Es handelt sich um eine imaginierte Wohlfühlumgebung, die der Klient mit Unterstützung des Therapeuten erschafft. Dieser Ort dient als mentaler Rückzugsraum, um in belastenden Situationen Sicherheit und Stabilität zu finden. Der sichere Ort wird in verschiedenen Therapiefeldern eingesetzt, insbesondere in solchen, die sich mit Trauma, Angst und Stressbewältigung befassen. Hier sind einige der wichtigsten Anwendungsgebiete: Traumatherapie Verhaltenstherapie Hypnotherapie Systemische Therapie Kinder- und Jugendpsychotherapie Der sichere Ort kann aber nicht nur in der Therapie, sondern auch im Alltag eine wertvolle Ressource sein. Er hilft dabei, Stress zu reduzieren, innere Ruhe zu finden und sich emotional zu stabilisieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie du ihn in dein tägliches Leben integrieren kannst: …